Archive für April 2009

Aktuelle Hinweise zu Bangkok

Aktuelle Hinweise 

  • Die gewalttätigen Demonstrationen von Thaksin-Anhängern („Rothemden“) in Bangkok wurden am 14. April 2009 durch Sicherheitskräfte beendet. Der Notstand („state of emergency“), den die thailändische Regierung am 12. April für Bangkok und Teile einiger Nachbarprovinzen (Nonthaburi, Nakhon Thani, Pathum Thani, Ayutthaya und Samut Prakan) ausgerufen hatte, ist bisher noch nicht wieder aufgehoben worden. Folge: Versammlungsverbot für Gruppen von mehr als 5 Personen, Festnahmen/Inhaftierungen von bis zu 30 Tagen ohne Anklage, erweiterte Befugnisse der Sicherheitskräfte bei Personen- und Fahrzeugkontrollen.

    Es wird weiter dringend dazu geraten, Menschenansammlungen und ggf. noch auftretende Demonstrationen in Bangkok zu meiden.

    Die Schwerpunktgebiete des Tourismus im Süden (u.a. Phuket) blieben bisher unbeeinträchtigt von Zwischenfällen. Im Norden (u.a. Chiang Mai, Chiang Rai) führten Demonstrationen am 13. April zur Behinderung des Straßenverkehrs. Derzeit liegen keine Informationen über weitere Demonstrationen vor.

    Der Flugverkehr in Thailand, insbesondere auch über den außerhalb der Stadt gelegenen internationalen Bangkoker Flughafen Suvarnabhumi, verläuft weiterhin störungsfrei.

    Der Zugverkehr nach Bangkok wurde am 14. April wieder aufgenommen.

  • Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und Umgebung und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird abgeraten. Der gesamte Bereich bleibt bis auf Weiteres militärisches Sperrgebiet.

Quelle: Auswärtiges Amt

Nam Phong National Park

Nam Phong Nationalpark bedeckt Teile Ubonrat-, Ban Fang-, Nong Rua-, Manjakiri- und Kokpo Bezirke in der Khon Kaen Provinz; und einige Teile Taen und Kaeng Kro Bezirke in der Chaiyaphum Provinz. Dieser 197 qkm große Park ist der Überlauf einiger Flussströme einschließlich des Nam Phong Fluss, der in den Ubonrat Staussee fließt. Die Seen werden meistens durch Dipterocarp Wälder bedeckt.

 

Attraktionen: Ubonrat Reservoir Park Hauptsitze befindet sich nah an dem Stausee Reservoir. Auf dem Stausee können die Fischer Fische fangen. Eine sehr beliebte Tätigkeit der Einheimischen ist es mit dem den Sonnenuntergang zu beobachten. Es gibt ein paar populäre Hochlandaussichtpunkte, Steinanordnungen, etc. um den See im Park.  

Anpassungen und Anlagen:Einige Gästehäuser und ein Campingplatz werden zur Verfügung gestellt. Jedoch müssen Touristen ihre eigenen Zelte und Ausrüstung mitbringen.  

Wie man dorthin kommt:Von Khon Kaen entlang der Landstraße Nr. 12 Richtung Westen ungefähr 30 Kilometer. Sie führt Verbot-Gruppebezirk. Es gibt die Straße (ohne eine Zahl) zum Ubonrat Reservoir. Machen Sie nach rechts (zum Norden) auf die Straße und fahren Sie 19 Kilometer zu den Hauptsitzen.

Aktuelle Hinweise zu Bangkok

Aktuelle Hinweise 

Die gewalttätigen Demonstrationen von Thaksin-Anhängern („Rothemden“) in Bangkok wurden am 14. April 2009 durch Sicherheitskräfte beendet. Der Notstand („state of emergency“), den die thailändische Regierung am 12. April für Bangkok und Teile einiger Nachbarprovinzen (Nonthaburi, Nakhon Thani, Pathum Thani, Ayutthaya und Samut Prakan) ausgerufen hatte, ist bisher noch nicht wieder aufgehoben worden. Folge: Versammlungsverbot für Gruppen von mehr als 5 Personen, Festnahmen/Inhaftierungen von bis zu 30 Tagen ohne Anklage, erweiterte Befugnisse der Sicherheitskräfte bei Personen- und Fahrzeugkontrollen.

Es wird weiter dringend dazu geraten, Menschenansammlungen und ggf. noch auftretende Demonstrationen in Bangkok zu meiden.

Die Schwerpunktgebiete des Tourismus im Süden (u.a. Phuket) blieben bisher unbeeinträchtigt von Zwischenfällen. Im Norden (u.a. Chiang Mai, Chiang Rai) führten Demonstrationen am 13. April zur Behinderung des Straßenverkehrs. Derzeit liegen keine Informationen über weitere Demonstrationen vor.

Der Flugverkehr in Thailand, insbesondere auch über den außerhalb der Stadt gelegenen internationalen Bangkoker Flughafen Suvarnabhumi, verläuft weiterhin störungsfrei.

Der Zugverkehr nach Bangkok wurde am 14. April wieder aufgenommen.

Quelle: Auswärtiges Amt

Aktuelle Hinweise zu Bangkok

Aktuelle Hinweise 

  • Angesichts zunehmend gewalttätiger Demonstrationen von Oppositionsanhängern („Rothemden“) hat die thailändische Regierung am 12.04.2009 den Notstand (”state of emergency“) für Bangkok und Teile einiger Nachbarprovinzen (Nonthaburi, Nakhon Thani, Pathum Thani, Ayutthaya und Samut Prakan) ausgerufen. Folge: Versammlungsverbot für Gruppen von mehr als 5 Personen, Festnahmen/Inhaftierungen von bis zu 30 Tagen ohne Anklage, erweiterte Befugnisse der Sicherheitskräfte bei Personen- und Fahrzeugkontrollen.

    Seit dem 13.04. gehen die Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten in Bangkok vor. Hierbei ist es zu Zusammenstößen mit zahlreichen Verletzten gekommen. Weitere gewaltsame Auseinandersetzungen werden erwartet.

    Es wird daher dringend dazu geraten, Menschenansammlungen und Demonstrationen in Bangkok zu meiden.

    Von nicht notwendigen Reisen nach Bangkok sollte abgesehen werden.

    Der Zugverkehr von und nach Bangkok ist eingestellt worden.

  • Die Schwerpunktgebiete des Tourismus im Süden (u.a. Phuket)   blieben bisher unbeeinträchtigt von Zwischenfällen.  Im Norden (u.a. Chiang Mai, Chiang Rai) führen Demonstrationen (seit dem 13.04. nachmittags) zur Behinderung des Straßenverkehrs.

    Der Flugverkehr in Thailand, insbesondere auch über den außerhalb der Stadt gelegenen internationalen Bangkoker Flughafen Suvarnabhumi, verläuft bisher störungsfrei.

Quelle: Auswärtiges Amt

Songkran - das thailändische Neujahrsfest

Songkran bedeutet in Sanskrit den Eintritt der Sonne in eines der Tierkreiszeichen. Maha Songkran, wie der volle Name in Thai heißt, meint jedoch speziell den Eintritt der Sonne in das Zeichen des Widder. Dieses Songkran ist das einzige, das die Leute kennen und welches ihr Interesse weckt. Auch ohne “Maha” weiß daher jeder, dass damit der Frühlingspunkt (Tagundnachtgleiche) gemeint ist.
Songkran ist ein fixer Termin im Sonnenjahr und wird jedes Jahr vom 13. bis 15. April (manchmal auch 16. April) gefeiert. Es ist das traditionelle thailändische Neujahrsfest, verwand mit dem indischen Holi, dem chinesischen Ching Ming und dem christlichen Osterfest.

Gleichzeitig ist Songkran ein Fest der Liebe und der Familie. An diesen Tagen bezeugen die Jüngeren den Älteren ihren Respekt.

Quelle: clickthai.de

Aktuelle Lage in Bangkok

Aktuelle Hinweise

  • Die thailändische Regierung hat am 12.04.2009 den Notstand (state of emergency) für Bangkok und Teile einiger Nachbarprovinzen (Nonthaburi, Nakhon Thani, Pathum Thani, Ayutthaya und Samut Prakan) ausgerufen. Die Sicherheitskräfte erhalten hierdurch erweiterte Befugnisse hinsichtlich von Personen- und Fahrzeugkontrollen und können eventuelle Menschenansammlungen und politische Demonstrationen sofot auflösen.Eine Ausgangssperre ist bislang nicht erlassen worden.

    Für Touristen besteht keine besondere Gefahr, solange sie Menschenansammlungen und Demonstrationen fern bleiben.

  • Seit dem 8. April 2009 führen Thaksin-Anhänger (Redshirts) Großdemonstrationen im Regierungs- und Parlamentsviertel in Bangkok durch. Mit weiteren Demonstrationen muß trotz der Verhängung des Notstands in den nächsten Tagen gerechnet werden.
     Infolge der massiven Demonstrationen und der Besetzung des Resorts, in dem der ASEAN-Gipfel vom 10.-12.04.2009 stattfinden sollte, wurde dieser auf unbestimmte Zeit verschoben.Der am 11.04. vorübergehend über die Provinzen Pattaya und Chonburi verhängte Ausnahmezustand, bei dem es sich im Wesentlichen um ein Versammlungs- und Demonstrationsverbot handelte und der den normalen Ferienbetrieb nicht beeinträchtigte, wurde noch am selben Tag wieder aufgehoben.

    Die Schwerpunktgebiete des Tourismus im Süden (u.a. Phuket) und Norden (u.a. Chiang Mai) blieben bisher unbeeinträchtigt von Zwischenfällen.
  • Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und Umgebung und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird abgeraten. Der gesamte Bereich bleibt bis auf Weiteres militärisches Sperrgebiet.

Quelle: Auswaertiges Amt

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