Sicherheitshinweise zu Thailand

TerrorismusVon Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia, die südlichsten Provinzen Thailands, wird aufgrund der anhaltenden Anschläge dringend abgeraten.In Thailand muss von einer allgemeinen Gefahr von terroristischen Attentaten ausgegangen werden. Ziel dieser Attentate dürften in erster Linie Einrichtungen des Staates, insbesondere der thailändischen Sicherheitskräfte sowie belebte Plätze sein. Konkrete Hinweise liegen der Botschaft derzeit nicht vor.Seit Anfang 2004 verüben radikale Angehörige der muslimischen Bevölkerungsminderheit in den südlichen Grenzprovinzen zu Malaysia fast täglich Anschläge gegen staatliche Einrichtungen, worauf die thailändischen Sicherheitskräfte mit Härte reagierten.Nach einer Anschlagsserie in der Stadt Yala im Sommer 2005 erklärte die thailändische Regierung den “besonderen Notstand” für die drei südthailändischen Provinzen Narathiwat, Yala und Pattani. Im September 2006 kamen bei sechs koordinierten Bombenanschlägen im Zentrum der Stadt Hat Yai (Provinz Songkhla) vier Menschen ums Leben. Darunter befand sich auch erstmals ein kanadischer Staatsangehöriger.Am 15.03.2008 explodierten in und vor einem auch von Ausländern häufig frequentierten Hotel  in der Provinzhauptstadt Pattani Bomben, die zwei Menschen töteten und 14 weitere verletzten. Am selben Tag detonierte eine Autobombe in Yala, wobei der mutmaßliche Attentäter getötet wurde.Reisen über LandWegen sporadischer Auseinandersetzungen im Grenzgebiet zu Myanmar sollten Reisen an die Grenze oder in die unmittelbare Grenznähe gut vorbereitet, am besten unter sachkundiger Führung und als Gruppenreise unternommen werden. Im Grenzgebiet zu Kambodscha kann es zu Überfällen durch bewaffnete Banden kommen, die mitunter Menschenleben fordern. Gleiches wird von Trekking-Touren in entlegene nördliche Landesteile gemeldet.Bei der Benutzung von Fähr- und Ausflugsbooten, vor allem bei Fahrten auf offener See, ist angesichts oftmals mangelhafter Sicherheits- und Rettungseinrichtungen Vorsicht angezeigt.Quelle: Auswärtiges Amt

Gebühren bei den Thailändischen Banken…

Wer jetzt Bargeld mit seiner nicht thailändischen Geldkarte abheben muss, der muss sich auf einen Gebührenzuschlag von 150 THB einrichten. Die thailändischen Banken nehmen seit geraumer Zeit einen Bearbeitungszuschlag von der Zeit 150 THB. Mir ist auch von anderen Ausländern gemeldet worden dass sie zusätzlich 150 THB bezahlen müsse. Mir erging es am 20.04.2009. Obwohl ich mit meiner Bankkarte international keine Gebühren bezahlen brauch. Thailand bildet ab Mitte April eine Ausnahme. Fazit: Lege Dir ein thailändisches Konto an. Das sind die Gebühren nur zwischen
10 - 25 THB. Meine Frau hat mit der Ihrer Geldkarte der Kasikorn Bank bei der Bangkok Bank 25 THB bezahlen müssen.

euer admin

Wer stempeln muss…

Laos:

Stand 30.04.2009
(Unverändert gültig seit: 30.04.2009)

Sicherheitshinweise

KriminalitätDie Kleinkriminalität in Laos nimmt generell zu. In den von Touristen stark frequentierten Städten Vientiane, Luang Prabang und Vang Vieng kommt es immer häufiger zu Überfällen und Handtaschen- und Mopeddiebstählen.Reisen über LandEntlang der Nationalstraße 13 kam es bis 2004 zu gelegentlichen Überfällen. Seitdem ist die Lage jedoch ruhig. Reisende, die auf dieser Landroute nach Luang Prabang reisen wollen, sollten sich dennoch eines verbleibenden Restrisikos bewusst sein und gegebenenfalls die Fahrt durch ein örtliches Reiseunternehmen mit entsprechender Erfahrung organisieren lassen. Dies gilt auch für die Benutzung der Nationalstraße 7 zwischen Phoukhoun und vietnamesischer Grenze.Individualreisende setzen sich in dem Moment unkalkulierbaren Risiken aus, in dem sie ohne ortskundige laotische Führer befestigte Straßen bzw. Wege verlassen. Insbesondere in den östlichen Landesteilen lagern immer noch zahllose nicht explodierte Sprengkörper aus dem 2. Indochinakrieg (UXO). Auch vor dem Hintergrund, dass sich wiederholt Touristen schlichtweg verlaufen haben und nur mit aufwändigen Rettungsaktionen geborgen werden konnten, wird von Alleingängen, z. B. in Nationalparks, abgeraten. Schwere Verletzungen oder Krankheiten können in den nördlichen Landesteilen nur unzureichend versorgt werden (s. auch „Medizinische Hinweise“).Quelle: Auswärtiges Amt

Aktuelle Hinweise 

  • Die gewalttätigen Demonstrationen von Thaksin-Anhängern („Rothemden“) in Bangkok wurden am 14. April 2009 durch Sicherheitskräfte beendet. Der Notstand („state of emergency“), den die thailändische Regierung am 12. April über Bangkok und Teile einiger Nachbarprovinzen (Nonthaburi, Nakhon Thani, Pathum Thani, Ayutthaya und Samut Prakan) verhängt hatte, wurde am 24. April wieder aufgehoben.

    Es wird dennoch dazu geraten, Menschenansammlungen und ggf. auftretende Demonstrationen in Bangkok zu meiden.

  • Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und Umgebung und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird abgeraten. Der gesamte Bereich bleibt bis auf Weiteres militärisches Sperrgebiet.

Quelle: Auswärtiges Amt

Thailänderin gesucht…

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Euer Admin

 

Quelle: Vertrieb & Promotion

Aktuelle Hinweise zu Bangkok

Aktuelle Hinweise 

  • Die gewalttätigen Demonstrationen von Thaksin-Anhängern („Rothemden“) in Bangkok wurden am 14. April 2009 durch Sicherheitskräfte beendet. Der Notstand („state of emergency“), den die thailändische Regierung am 12. April für Bangkok und Teile einiger Nachbarprovinzen (Nonthaburi, Nakhon Thani, Pathum Thani, Ayutthaya und Samut Prakan) ausgerufen hatte, ist bisher noch nicht wieder aufgehoben worden. Folge: Versammlungsverbot für Gruppen von mehr als 5 Personen, Festnahmen/Inhaftierungen von bis zu 30 Tagen ohne Anklage, erweiterte Befugnisse der Sicherheitskräfte bei Personen- und Fahrzeugkontrollen.

    Es wird weiter dringend dazu geraten, Menschenansammlungen und ggf. noch auftretende Demonstrationen in Bangkok zu meiden.

    Die Schwerpunktgebiete des Tourismus im Süden (u.a. Phuket) blieben bisher unbeeinträchtigt von Zwischenfällen. Im Norden (u.a. Chiang Mai, Chiang Rai) führten Demonstrationen am 13. April zur Behinderung des Straßenverkehrs. Derzeit liegen keine Informationen über weitere Demonstrationen vor.

    Der Flugverkehr in Thailand, insbesondere auch über den außerhalb der Stadt gelegenen internationalen Bangkoker Flughafen Suvarnabhumi, verläuft weiterhin störungsfrei.

    Der Zugverkehr nach Bangkok wurde am 14. April wieder aufgenommen.

  • Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und Umgebung und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird abgeraten. Der gesamte Bereich bleibt bis auf Weiteres militärisches Sperrgebiet.

Quelle: Auswärtiges Amt

Nam Phong National Park

Nam Phong Nationalpark bedeckt Teile Ubonrat-, Ban Fang-, Nong Rua-, Manjakiri- und Kokpo Bezirke in der Khon Kaen Provinz; und einige Teile Taen und Kaeng Kro Bezirke in der Chaiyaphum Provinz. Dieser 197 qkm große Park ist der Überlauf einiger Flussströme einschließlich des Nam Phong Fluss, der in den Ubonrat Staussee fließt. Die Seen werden meistens durch Dipterocarp Wälder bedeckt.

 

Attraktionen: Ubonrat Reservoir Park Hauptsitze befindet sich nah an dem Stausee Reservoir. Auf dem Stausee können die Fischer Fische fangen. Eine sehr beliebte Tätigkeit der Einheimischen ist es mit dem den Sonnenuntergang zu beobachten. Es gibt ein paar populäre Hochlandaussichtpunkte, Steinanordnungen, etc. um den See im Park.  

Anpassungen und Anlagen:Einige Gästehäuser und ein Campingplatz werden zur Verfügung gestellt. Jedoch müssen Touristen ihre eigenen Zelte und Ausrüstung mitbringen.  

Wie man dorthin kommt:Von Khon Kaen entlang der Landstraße Nr. 12 Richtung Westen ungefähr 30 Kilometer. Sie führt Verbot-Gruppebezirk. Es gibt die Straße (ohne eine Zahl) zum Ubonrat Reservoir. Machen Sie nach rechts (zum Norden) auf die Straße und fahren Sie 19 Kilometer zu den Hauptsitzen.

Aktuelle Hinweise zu Bangkok

Aktuelle Hinweise 

Die gewalttätigen Demonstrationen von Thaksin-Anhängern („Rothemden“) in Bangkok wurden am 14. April 2009 durch Sicherheitskräfte beendet. Der Notstand („state of emergency“), den die thailändische Regierung am 12. April für Bangkok und Teile einiger Nachbarprovinzen (Nonthaburi, Nakhon Thani, Pathum Thani, Ayutthaya und Samut Prakan) ausgerufen hatte, ist bisher noch nicht wieder aufgehoben worden. Folge: Versammlungsverbot für Gruppen von mehr als 5 Personen, Festnahmen/Inhaftierungen von bis zu 30 Tagen ohne Anklage, erweiterte Befugnisse der Sicherheitskräfte bei Personen- und Fahrzeugkontrollen.

Es wird weiter dringend dazu geraten, Menschenansammlungen und ggf. noch auftretende Demonstrationen in Bangkok zu meiden.

Die Schwerpunktgebiete des Tourismus im Süden (u.a. Phuket) blieben bisher unbeeinträchtigt von Zwischenfällen. Im Norden (u.a. Chiang Mai, Chiang Rai) führten Demonstrationen am 13. April zur Behinderung des Straßenverkehrs. Derzeit liegen keine Informationen über weitere Demonstrationen vor.

Der Flugverkehr in Thailand, insbesondere auch über den außerhalb der Stadt gelegenen internationalen Bangkoker Flughafen Suvarnabhumi, verläuft weiterhin störungsfrei.

Der Zugverkehr nach Bangkok wurde am 14. April wieder aufgenommen.

Quelle: Auswärtiges Amt

Aktuelle Hinweise zu Bangkok

Aktuelle Hinweise 

  • Angesichts zunehmend gewalttätiger Demonstrationen von Oppositionsanhängern („Rothemden“) hat die thailändische Regierung am 12.04.2009 den Notstand (”state of emergency“) für Bangkok und Teile einiger Nachbarprovinzen (Nonthaburi, Nakhon Thani, Pathum Thani, Ayutthaya und Samut Prakan) ausgerufen. Folge: Versammlungsverbot für Gruppen von mehr als 5 Personen, Festnahmen/Inhaftierungen von bis zu 30 Tagen ohne Anklage, erweiterte Befugnisse der Sicherheitskräfte bei Personen- und Fahrzeugkontrollen.

    Seit dem 13.04. gehen die Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten in Bangkok vor. Hierbei ist es zu Zusammenstößen mit zahlreichen Verletzten gekommen. Weitere gewaltsame Auseinandersetzungen werden erwartet.

    Es wird daher dringend dazu geraten, Menschenansammlungen und Demonstrationen in Bangkok zu meiden.

    Von nicht notwendigen Reisen nach Bangkok sollte abgesehen werden.

    Der Zugverkehr von und nach Bangkok ist eingestellt worden.

  • Die Schwerpunktgebiete des Tourismus im Süden (u.a. Phuket)   blieben bisher unbeeinträchtigt von Zwischenfällen.  Im Norden (u.a. Chiang Mai, Chiang Rai) führen Demonstrationen (seit dem 13.04. nachmittags) zur Behinderung des Straßenverkehrs.

    Der Flugverkehr in Thailand, insbesondere auch über den außerhalb der Stadt gelegenen internationalen Bangkoker Flughafen Suvarnabhumi, verläuft bisher störungsfrei.

Quelle: Auswärtiges Amt

Songkran - das thailändische Neujahrsfest

Songkran bedeutet in Sanskrit den Eintritt der Sonne in eines der Tierkreiszeichen. Maha Songkran, wie der volle Name in Thai heißt, meint jedoch speziell den Eintritt der Sonne in das Zeichen des Widder. Dieses Songkran ist das einzige, das die Leute kennen und welches ihr Interesse weckt. Auch ohne “Maha” weiß daher jeder, dass damit der Frühlingspunkt (Tagundnachtgleiche) gemeint ist.
Songkran ist ein fixer Termin im Sonnenjahr und wird jedes Jahr vom 13. bis 15. April (manchmal auch 16. April) gefeiert. Es ist das traditionelle thailändische Neujahrsfest, verwand mit dem indischen Holi, dem chinesischen Ching Ming und dem christlichen Osterfest.

Gleichzeitig ist Songkran ein Fest der Liebe und der Familie. An diesen Tagen bezeugen die Jüngeren den Älteren ihren Respekt.

Quelle: clickthai.de